In einer Mediation gibt es Momente, in denen scheinbar alles gleichzeitig passiert. Eine Person erzählt, was sie verletzt hat. Die andere erklärt, warum sie gar nicht anders handeln konnte. Dann geht es um Geld, alte Absprachen, Vertrauen, Enttäuschung, und nach wenigen Minuten steht schon ein Lösungsvorschlag im Raum.
Doch manchmal braucht es nicht noch mehr Inhalt, sondern Orientierung.
In dieser Folge von MehrMethoden geht es um die Mediationslandkarte. Sie hilft, sichtbar zu machen, wo die Beteiligten im Prozess gerade stehen, was schon geklärt ist und was noch fehlt.
Die Mediationslandkarte gibt Halt, wenn Gespräche springen, Emotionen hochgehen oder Beteiligte vorschnell in Lösungen drängen. Sie zeigt: Zuerst braucht es einen Rahmen, dann werden Themen gesammelt, danach geht es um Sichtweisen und Interessen. Erst dann entstehen Optionen, und am Ende werden Vereinbarungen konkret.
In der Folge erfährst du, wie du die Mediationslandkarte in Mediation, Ausbildung und Online-Settings einsetzen kannst, warum sie gerade bei komplexen Konflikten entlastet und welche typischen Fallen sie sichtbar macht.
Je anspruchsvoller ein Konflikt ist, desto wichtiger wird Orientierung. Nicht als Kontrolle. Als Halt.
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https://www.pfeos-akademie.de/blog/podcast-mehrmethoden/
Kategorie: Konfliktlösung & Mediation
In einer Mediation gibt es Momente, in denen scheinbar alles gleichzeitig passiert. Eine Person erzählt, was sie verletzt hat. Die andere erklärt, warum sie gar nicht anders handeln konnte. Dann geht es um Geld, alte Absprachen, Vertrauen, Enttäuschung, und nach wenigen Minuten steht schon ein Lösungsvorschlag im Raum.
Doch manchmal braucht es nicht noch mehr Inhalt, sondern Orientierung.
In dieser Folge von MehrMethoden geht es um die Mediationslandkarte. Sie hilft, sichtbar zu machen, wo die Beteiligten im Prozess gerade stehen, was schon geklärt ist und was noch fehlt.
Die Mediationslandkarte gibt Halt, wenn Gespräche springen, Emotionen hochgehen oder Beteiligte vorschnell in Lösungen drängen. Sie zeigt: Zuerst braucht es einen Rahmen, dann werden Themen gesammelt, danach geht es um Sichtweisen und Interessen. Erst dann entstehen Optionen, und am Ende werden Vereinbarungen konkret.
In der Folge erfährst du, wie du die Mediationslandkarte in Mediation, Ausbildung und Online-Settings einsetzen kannst, warum sie gerade bei komplexen Konflikten entlastet und welche typischen Fallen sie sichtbar macht.
Je anspruchsvoller ein Konflikt ist, desto wichtiger wird Orientierung. Nicht als Kontrolle. Als Halt.
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Kategorie: Konfliktlösung & Mediation
In einer Mediation gibt es Momente, in denen scheinbar alles gleichzeitig passiert. Eine Person erzählt, was sie verletzt hat. Die andere erklärt, warum sie gar nicht anders handeln konnte. Dann geht es um Geld, alte Absprachen, Vertrauen, Enttäuschung, und nach wenigen Minuten steht schon ein Lösungsvorschlag im Raum.
Doch manchmal braucht es nicht noch mehr Inhalt, sondern Orientierung.
In dieser Folge von MehrMethoden geht es um die Mediationslandkarte. Sie hilft, sichtbar zu machen, wo die Beteiligten im Prozess gerade stehen, was schon geklärt ist und was noch fehlt.
Die Mediationslandkarte gibt Halt, wenn Gespräche springen, Emotionen hochgehen oder Beteiligte vorschnell in Lösungen drängen. Sie zeigt: Zuerst braucht es einen Rahmen, dann werden Themen gesammelt, danach geht es um Sichtweisen und Interessen. Erst dann entstehen Optionen, und am Ende werden Vereinbarungen konkret.
In der Folge erfährst du, wie du die Mediationslandkarte in Mediation, Ausbildung und Online-Settings einsetzen kannst, warum sie gerade bei komplexen Konflikten entlastet und welche typischen Fallen sie sichtbar macht.
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Kategorie: Konfliktlösung & Mediation
Noch bevor eine Gruppe viel miteinander spricht, hat sie oft längst begonnen, sich zu ordnen. Menschen setzen sich neben dieselben Personen, suchen bestimmte Blicke, halten Abstand oder werden fast unbemerkt zu Bezugspunkten für andere.
In dieser Folge von MehrMethoden geht es um Mond und Satelliten und die Erweiterung Magisches Dreieck.
Beide Methoden machen Gruppendynamik körperlich erfahrbar. Die Teilnehmenden bewegen sich im Raum, wählen heimlich Bezugspersonen aus und erleben, wie schnell ein soziales Mobile entsteht. Jede Person verfolgt ein eigenes Ziel, und trotzdem beeinflussen sich alle gegenseitig.
Was zunächst wie ein kleines Bewegungsspiel wirkt, zeigt sehr anschaulich, wie soziale Systeme funktionieren. Wer orientiert sich an wem? Was passiert, wenn sich eine Person bewegt? Welche Beziehungen sind sichtbar, und welche bleiben verborgen?
In der Folge erfährst du, wie du Mond und Satelliten anleitest, wie das Magische Dreieck funktioniert, welche Reflexionsfragen hilfreich sind und warum Bewegung an einer Stelle oft das ganze System verändert.
Eine Gruppe besteht nicht nur aus einzelnen Menschen. Sie besteht aus Beziehungen, Bezugspunkten und stillen Orientierungen.
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Kategorie: Teamentwicklung & Zusammenarbeit
Noch bevor eine Gruppe viel miteinander spricht, hat sie oft längst begonnen, sich zu ordnen. Menschen setzen sich neben dieselben Personen, suchen bestimmte Blicke, halten Abstand oder werden fast unbemerkt zu Bezugspunkten für andere.
In dieser Folge von MehrMethoden geht es um Mond und Satelliten und die Erweiterung Magisches Dreieck.
Beide Methoden machen Gruppendynamik körperlich erfahrbar. Die Teilnehmenden bewegen sich im Raum, wählen heimlich Bezugspersonen aus und erleben, wie schnell ein soziales Mobile entsteht. Jede Person verfolgt ein eigenes Ziel, und trotzdem beeinflussen sich alle gegenseitig.
Was zunächst wie ein kleines Bewegungsspiel wirkt, zeigt sehr anschaulich, wie soziale Systeme funktionieren. Wer orientiert sich an wem? Was passiert, wenn sich eine Person bewegt? Welche Beziehungen sind sichtbar, und welche bleiben verborgen?
In der Folge erfährst du, wie du Mond und Satelliten anleitest, wie das Magische Dreieck funktioniert, welche Reflexionsfragen hilfreich sind und warum Bewegung an einer Stelle oft das ganze System verändert.
Eine Gruppe besteht nicht nur aus einzelnen Menschen. Sie besteht aus Beziehungen, Bezugspunkten und stillen Orientierungen.
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